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Covid-Impfung

Leider impfen nicht alle Hausärzte!

Wir sind aber vollst√§ndig mit unseren eigenen Patienten ausgelastet, die nat√ľrlich Vorrang haben.

Daher können wir NUR unsere eigenen Patienten impfen!

Solange die Covid-Impfungen nicht abgeschlossen sind, können wir deswegen auch keine neuen Patienten annnehmen. Bitte deswegen nicht anrufen!

Unser Vorschlag: wenden Sie sich bitte an das Impfzentrum in Offenburg: Tel. 116 117

Das Seniorenzentrum Kehl ist manchmal beim Vermitteln eines Temins im Impfuzenrumt behilflich!

 

Infos zum Ablauf bei uns:

Da wegen der chaotischen Impfpolitik zur Zeit  nur wenig Impfstoffe ankommen, m√ľssen wir die Richtlinien streng einhalten. Anhand der vorgegebenen Priori√§tenliste werden alle Patienten von uns nach und nach angerufen.

Vorrangig sind die √ľber Achtzigj√§hrigen, dann  die Siebzigj√§hrigen. Bei Vorliegen bestimmter Krankheiten kommt man in eine h√∂here Kategorie. Sechzigj√§hrige d√ľrften jetzt auch geimpft werden, mangels Impfstoff ist dies aber praktisch noch nicht m√∂glich.

Da wir erst 3 Tage vorher erfahren, wieviel von welchem Impfstoff wir bekommen, kann vorab nichts entschieden werden. 

Daher bitte jetzt keine Telefonanrufe, da dies nur wertvolle Zeit ben√∂tigt, die wir  dringend  f√ľr die Impfungen brauchen.


Unsere Schutzmaßnahmen:

Es gibt weiterhin keine offene Sprechstunde! Hiermit mi√üachten wir ausdr√ľcklich die  gesetzliche Verpflichtung, eine Offene Sprechstunde anzubieten

Ohne vorherige telephonische Terminvereinbarung wird niemand angenommen!

Das Wartezimmer ist in der Regel leer; es stehen deshalb auch nur noch 4 St√ľhle in riesigem Abstand darin.
Wartezimmer, aber auch alle anderen Zimmer werden permanent gel√ľftet und regelm√§√üig desinfiziert.

Zeitschriften wurden zum größten Teil entfernt!

Eintritt in die Praxis NUR mit korrektem medizinischem  MNS (Mund-Nasen-Schutz)

In der Praxis  herrscht Einbahnverkehr: am Eingang bitte zuerst H√§nde desinfizieren.

Hinter der Glast√ľre warten, bis die Anmeldung frei wird. In der Anmeldung soll somit nur 1 Person bzw. Familie warten

Bitte Ausgang immer nach hinten durch den Nebeneingang, so da√ü  an der Anmeldung kein Gegenverkehr stattfindet. Der Mindestabstand kann so IMMER eingehalten werden.

 

Generelles zu neuen Medikamenten:
 

Alle neuen Medikamente, also auch neue Impfungen, k√∂nnen nat√ľrlich Nebenwirkungen haben. Ein Teil wird schonbei den Untersuchungen vor der Zulassung entdeckt; die selteneren naturgem√§√ü meist erst sp√§ter.


Da die Impfstoffe gegen Covid-19 in aller Eile entwickelt werden mussten, waren die Voruntersuchungen abgek√ľrzt und die Sicherheit  anfangs nur beschr√§nkt gew√§hrleistet.

Daher habe ich anfangs nur besonders gefährdeten Menschen geraten, sich gleich impfen zu lassen, also nur Hochbetagte, die zusätzlich viele andere Risikofaktoren hatten.

Mittlerweile sind aber viele Millionen Impfungen verabreicht worden, wobei die einzelnen Impfungen wegen der vorzeitigen Zulassung genauer als √ľblich nachkontrolliert wurden.

Daher sind zumindest die kurzfristigen Nebenwirkungen inzwischen bestens bekannt .Es gibt bei allen Impfstoffen ganz selten schwerwiegende Nebenwirkungen die aber nicht häufiger als tödliche Verkehrsunfälle sind. Das Risiko tödlicher Verkehrsunfälle hindert die meisten Menschen aber nicht, trotzdem Auto zu fahren.

Spezielles zu den Covid-Impfstoffen:
Es gibt 2 gro√üe Gruppen. Zum Einen die klassischen Impfstoffe, die vor ca. 10 J. bei der SARS-Epidemie aber nicht gut gewirkt hatten. Ob   sie jetzt viel besser wirken, bleibt abzuwarten

Dann gibt es die neuen m-RNA-Impfstoffe, ein völlig neues Wirkprinzip, auf das die Bundesregierung setzt.

 Das sind MODERNA, der BioNTech-IOmpfstoff Comirnaty sowie Vaxzevria von Astra
Sie sind offensichtlich deutlich besser wirksam, haben aber auch deutlich mehr Nebenwirkungen, vor allem bei der 2. Impfung.
Allerdings sind diese Nebenwirkungen bisher eher harmloser Art: der geimpfte Arm schwillt oft vor√ľbergehend an und kann Schmerzen bereiten. Daneben kann es Beschwerden wie bei einer leichten Grippe geben: Kopfschmerzen , Gliederschmerzen, extreme M√ľdigkeit  und leichtes Fieber .

Leider gibt es aber auch zwar sehr seltene, aber doch lebensgef√§hrliche Nebenwirkungen , n√§mlich Hirnsinusthrombosen bei j√ľngeren Frauen. Offensichtlich kommt dies bei √§lteren Menschen und vor allem bei M√§nnern nicht oder nur kaum vor. Ganz sicher ist dies aber noch nicht. Jedenfalls soll der Astra-Impfstoff nicht mehr an Menschen unter 60 Jahren verimpft werden.
√úber Langzeiteffekte kann jetzt nat√ľrlich noch nichts gesagt werden.

Immerhin: Es wird nur m-RNA, aber kein eigentliches Erbmaterial eingef√ľgt, das Erbmateriel also nicht ver√§ndert, wie anfangs bef√ľrchtet wurde. Deshalb werden Sp√§tfolgen in anderen Generationen vermutlich genauso selten sein wie bei anderen Arzneimitteln.

Klassische Impfstoffe wie SPUTNIK aus Rußland versuchen durch allerlei Tricks, die Wirksamkeit zu verbessern. Dies geschieht z.B. durch Zugabe von Wirkstoffverstärkern wie bei der Wundstarrkrampfimpfung, durch wiederholte Impfungen oder durch Wechsel des Trägervirus bei der 2. Impfung.

Leider wird die Zulassung dieses erfolgversprechenden Impfstoffes in Europa wohl aus politischen Gr√ľnden extrem verz√∂gert.
 

In der Praxis:

1. Alle Vorgaben √§ndern sich mindestens  im Wochenrhythmus

2. Die J√ľngeren sollten  sich weiter √ľber die Impfzentren impfen lassen: Anmeldung Tel. 116 117  oder √ľber das Internet. Dort ist manchmal auch Impfstoff  f√ľr j√ľngere Menschen √ľbrig.

Leider ist die Anmeldung in Baden-W√ľrttemberg extrem umst√§ndlich und zeitraubend: viele, viele  Anrufe bzw Internetanfragen sind erforderlich, bis man vielleicht irgendwann einen Termin bekommt. Da√ü dies auch nach 3 Monaten nicht im geringsten verbessert wurde, ist ausnahmsweise nicht die Schuld vom Bundesgesundheitsminister, sondern von der Landesregierung bzw Gesundheitsminister Lucha.

Da√ü es auch anders geht, zeigt Rheinland-Pfalz: bei einer einmaligen Internetanfrage f√ľr einen Bekannten wurde mir sogleich mitgeteilt, da√ü der Vorgang vermerkt ist und ich Nachricht bek√§me .3 Tage sp√§ter kam eine E-Mail mit der Eingangsnummer, 3 Wochen sp√§ter der Brief mit dem Termin. Es war keine einzige weitere Nachfrage erforderlich!!

3. Das Ganze ist im Gegensatz zu sonstigen Impfungen extrem b√ľrokratisch geregelt: Eine Flut von Formularen sind h√§ndisch auszuf√ľllen! Sie haben richtig gelesen: der Bundesgesundheitsminister, der die √Ąrzteschaft st√§ndig tadelt, weil die teure und zeitfressende Digitalisierung mittels Konnektor  nur z√∂gerlich einsetzt, hat jetzt ein Impfgrogramm eingef√ľhrt, das die Impfungen rasch und unb√ľrokratische machen soll, in Wirklichkeit aber jede Impfung im Gegensatz zu fr√ľher massiv kompliziert, eben zum Beispiel Ausf√ľllen von mehreren Seiten per Hand statt per automatischen Druck mittels Computer.

Kleine Nebenbemerkung zum Konnektor:
Die Digitalisierung mittels Konnektor verz√∂gert sich aus vielen Gr√ľnden:

Die Vorgaben wurden immer zu spät und schlampig definiert.

Die Konnektortechnik ist seit  Jahren veraltet und die teuren Konnektoren m√ľssen daher in gut einem Jahr entsorgt  werden.

Die √§rztliche Schweigepflicht wird massiv tangiert, wenn s√§mtliche Gesundheitsdaten aller gesetzlich Versicherten in einem zentralen Datenpool gesammelt werden. Und welche Computer  wurden nicht schon  gehackt? Selbst das amerikanische Verteidigungsministerium, das vermutlich am besten gesch√ľtzt ist, wurde schon mehrfach gehackt, Dazu d√ľrfen diese Daten in leicht anonymisierter Form legal an die Pharmaindustrie weitergegeben werden.( Klar,unser Bankkaufmann  und  Bundesgesundheitsminister war jahrelang in der Pharmalobby t√§tig)

Ist eine schnelle Durchimpfung zur Beendigung der Pandemie √ľberhaupt erw√ľnscht ?

Dazu passt, da√ü die Staatsvirologen jetzt wieder st√§ndig von Versch√§rfung der Lage und neuem Lockdown reden  und sogar erneut Ausgangssperren durchgesetzt haben, obwohl die Gesamtsterblichkeit seit Januar immer z.T. erheblich niedriger als der Durchschnitt der letzten 7 Jahre war. 4 Wochen lang war die w√∂chentliche Gesamtsterblichkeit sogar niedriger als jemals zuvor in den letzten 5 Jahren!

Diese Zahlen sind vom Statistischen `Bundesamt bzw. rki:, die man ja kaum als Querdenker oder Coronaleugner diffamieren kann.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html

https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/reports

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Schutz der Risikogruppen, also der Hochbetagten und der chronisch Erkrankten Junge Menschen k√∂nnen zwar auch schwer erkranken, aber bekanntlich  nur sehr selten.   Laut den vorhandenen , aber nie ernsthaft durchgef√ľhrten Pl√§nen bei eine Pandemie, sollten daher die Risikogruppen  vorab maximal gesch√ľtzt und hier nat√ľrlich geimpft werden.

Wie ist die Lage heute:

Zwar sind die Bewohner der Altersheime 3 Monate nach Beginn der Impfaktionen weitgehend durchgeimpft, die √ľberwiegende Mehrzahl der Alten , die zu Hause leben, ist aber  auch jetzt  noch  nicht geimpft. Dagegen l√§uft eine Unzahl von jungen Menschen herum, die alle schon geimpft sind, weil sie Kinderg√§rtnerinnen, Lehrer, Altenpflegerinnen oder Pflegehelferinnen sind . Beim Krankenkpflegepersonal ist das notwendig, aber warum sollen Altenpfleger gleichzeitig mit den Alten selbst geimpft werden? Es h√§tte doch gereicht, , stattdessen sofort  mehr √Ąltere zu impfen und damit sofort mehr Risikopatienten zu sch√ľtzen. 

Zuverlässigkeit von Covid-Abstrichen

Wie alle Testverfahren haben die Covid-Abstriche auch eine kleine Fehlerquote. Dazu werden diese Test oft nur vom Hersteller, aber nicht von einer unabhängigen Stelle validiert.

Leider machen weder deren Hersteller noch rki (Robert-Koch-Institut) oder Charit√© bis jetzt hierzu klare  Angaben!

Geschätzt wird die Spezifität mit 99 bis 95 % , das heißt, daß 1 bis 5 von Hundert Untersuchten fälschlich positive Ergebnisse erhielten.

Jetzt kommt die sogenannte Vortestwahrscheinlichkeit ins Spiel

Am 2.5.21 waren in Deutschland ca. 300.000 aktiv Covid-Erkrankte bekannt. Bei einer Dunkelziffer vom V√ľnffachen w√§re das knapp 1.200.000 Menschen, also ca 1,5 Prozente.

Wenn man also Tausend Menschen willk√ľrlich ausgesuchter Menschen testet, w√§ren etwa 15 positive  F√§lel zu erwarten. Gleichzeitig ist bei einem Test mit einer Spezifit√§t von 99 % zu erwarten, da√ü 1 von 100 Menschen bzw. 10 von 1.000 Menschen falsch positiv getestet werden!

Sie haben also auf einen Echt-Positiven fast einen   Falschpositiven Test!! !

Es lohnt sich also nur , zu testen wenn die Wahrscheinlichkeit eines positiven Testes deutlich h√∂her liegt, also z.B. Menschen mit den Symptomen eines Atemwegsinfektes, R√ľckkehrer aus Risikogebieten , Kontaktpersonen zu nachweislich Erkrankten oder alarmierte Benutzer der Coro-App.

Im √úbrigen, selbst wenn die ganze Bev√∂lkerung zu 100 % immunisiert w√§re, w√ľrden die Covid-Abstriche  weiterhin eine enorme  Menge falsch positiver Tests zeigen n√§mlich , n√§mlich 1 % der Test. Man mu√ü nur gen√ľgend Tests durchf√ľhren, um eine gro√üe Menge falsch-positiver Befunde zu erhalten, z.B. bei 200.000 Tests  ca. 2.000 f√§lschlich Neuinfizierte. Damit k√∂nnte man die Covid-Pandemie zum Wohle interessierter Kreise beliebig lang konservieren.

Meine Schlußfolgerung:

Die st√§ndige Panikmache mit  vielen Neuinfizierten statt Erkrankten vonseiten  Regierung, Robert-Koch-Institut, Charite und vor allem der ‚ÄěQualit√§tsmedien“ wie  Tagespresse oder √Ėffentliche Sendeanstalten ist  √ľbertrieben, vor allem wenn man wei√ü, da√ü die Intensivstationen in Deutschland von  wenigen Ausnahmen abgesehen immer gen√ľgend Pl√§tze in Reserve hatten und haben .
Informieren Sie sich bitte bei offiziellen Stelle wie

Zu sehr verdammen m√∂chte ich die Panikmache aber auch nicht, denn sonst w√ľrden viele Menschen noch weniger  Vorsichtsma√ünahmen  treffen.

Also eine gewisse Vorsicht ist angebracht, Angstmache jedoch sicher nicht!!

Es ist  h√∂chste Zeit, die normale medizinische Versorgung wieder herzustellen! Sonst gibt es bald mehr Tote durch fehlende Betreuung als durch Covid selbst!  Herzinfarkte , Krebs oder Schlaganfall gibt es schlie√ülich auch in Pandemiezeiten und m√ľssen ad√§quat behandelt werden

 Von den schweren seelischen und geistigen Sch√§den bei der Sch√ľlergeneration ganz zu schweigen.

Last not least leiden aber auch allen anderen Menschen und zuallererst die ganz Alten unter √ľbertriebenen Schutzma√ünahmen.  So viele Depressionen wie jetzt haben wir noch nie in den Praxen gesehen!

Eingehendere Infos zum Verlauf der Epidemie:

Eine √úbersterblichkeit gab es 2020 in Deutschland NICHT! Eine numerische √úbersterblichkeit entpuppte sich nach Korrektur durch die gestiegene Zahl der Einwohner als falsch: selbst bei den √ľber 80-J√§hrigen , also der Hauptrisikogruppe, ergab sich pro Einwohner eine niedrigere Sterblichkeit als im Durchschnitt der Jahre 16 - 19 √ľber 80-J√§hrigen

Nur im Jasnuar 2021 war die Sterblichkeit deutlich erh√∂ht, im Februar dgegen unternomal. Ob dies auch anh√§lt oder  ob es im ganzen Jahr 2021 trotzdem eine √úbersterblichkeit geben wird, bleibt abzuwarten.

Allerdings mu√ü zugegeben werden, da√ü dies z.B. in Frankreich, Italien oder anderen L√§ndern ganz  war: dort fand sich in manchen Wochen eine √úbersterblichkeit von bis zu 50 % !!

Das hei√üt also sicher NICHT, da√ü alle  Gegenma√ünahmen √ľberfl√ľssig waren, ganz im Gegenteil, sonst w√§re es wom√∂glich so wie in Italien oder Frankreich gekommen.

Diese  Ma√ünahmen waren notwendig, wenn auch manche in verwerflicher Weise durch unseren Gesundheitsminister  viel zu sp√§t angeordnet wurden, zum Beispiel die v√∂llig fehlende Ausstattung mit Schutzmitteln, die der Staat laut den l√§ngst vorhandenen Pandemiepl√§nen h√§tte vorhalten  m√ľssen.

Jetzt wei√ü man nat√ľrlich viel mehr √ľber diese Pandemie und es darf und mu√ü aber kritisch hinterfragt werden, was wichtig und was weniger wichtig war und vor allem m√ľssen nutzlose Ma√ünahmen rasch beendet werden.

Die anrollende massive Wirtschaftskrise wird ihrerseits zunehmende Folgesch√§den auch nicht wirtschaftlicher Art nach sich ziehen: bei uns vielleicht nur vor allem soziale Verwerfungen , Krisen und psychische Erkrankungen,  in L√§ndern der Dritten Welt f√ľhrt dies aber zu massiver Verarmung, die ihrerseits Krankheiten, und √ľber unzureichende Ern√§hrung Verelendung  und letztendlich  viele Todesf√§lle ausl√∂sen k√∂nnen. Man wei√ü n√§mlich schon lange, da√ü die Sterblichkeit mit dem Grad der Armut deutlich ansteigt.

Schlußfolgerungen:

Statt das ganze Land in Quarant√§ne zu setzen und damit zu l√§hmen, sollten ab jetzt nur m√∂glichst alle Infizierten, ob krank oder nicht, f√ľr 2-3 Wochen in Quarant√§ne. Dies ist schon deshalb viel einfacher zu ertragen, weil die Dauer der Quarant√§ne  von Anfang an feststeht und nicht wie beim Lockdown  unbestimmt ist, also Wochen oder gar Monate dauern konnte.

  • Da das Virus vor allem von Erwachsenen und mittels Aerosolen √ľber die Luft √ľbertragen wird, sollte die Maskenpflicht zumindest in geschlossenen R√§umen noch lange aufrechterhalten werden.
  • Auf k√∂rperliche Ber√ľhrungen kann zumindest unter Erwachsenen eine Zeitlang problemlos verzichtet werden
  • gr√∂√üere Veranstaltungen in geschlossenen R√§umen sind auch auf l√§ngere Sicht gef√§hrlich; im Freien aber sehr viel weniger problematisch
  • Die massenweise Testungen mit den Schnelltesten h√§tten gleich zu Beginn der 2. Welle eingef√ľhrt werden m√ľssen. Offensichtlich wurde dies aber den Sommer √ľber v√∂llig verschlafen.
  • Dieses Vers√§umnis hatte den Effekt, durch erneutes massenweises Aufflammen die Impfbereitschaft zu erh√∂hen. Der Impfstofflobby wird es zumindest zugute gekommen sein.
  • Der Schutz der vulnerablen Gruppe sollte endlich intensiviert werde, z.B. durch Abholdienste per Taxi, Eink√§ufe f√ľr alleinstehende √Ąltere etc
  • Impfungen durch die Haus√§rzte statt durch die riesigen und teuren  Impfzentren, die dazuhin f√ľr √§ltere Menschen kaum erreichbar sind.
  •  Weiter zur   homepage:

 

 

 

Neuestes zur Corona-Pandemie:

Covid-Impfung
Generelles zu neuen Medikamenten:

Alle neuen Medikamente, also  auch neue Impfungen, k√∂nnen nat√ľrlich Nebenwirkungen haben. Ein Teil  wird schon bei den Untersuchungen vor der Zulassung entdeckt; die  selteneren naturgem√§√ü meist erst sp√§ter.

Da die Impfstoffe gegen Covid-19 in aller Eile entwickelt werden mussten,  waren die  Voruntersuchungen  abgek√ľrzt und die Sicherheit  anfangs nur beschr√§nkt gew√§hrleistet.

Daher habe ich anfangs nur besonders gef√§hrdeten Menschen geraten, sich gleich impfen zu lassen,  also nur Hochbetagte, die zus√§tzlich viele andere Risikofaktoren hatten.

Mittlerweile sind aber viele Millionen Impfungen verabreicht worden, wobei die einzelnen Impfungen wegen der  vorzeitigen Zulassung genauer als √ľblich nachkontrolliert wurden.
Daher sind zumindest die kurzfristigen Nebenwirkungen inzwischen bestens bekannt.

Spezielles zu den Covid-Impfstoffen:
Es gibt 2 gro√üe  Gruppen. Zum Einen die klassischen Impfstoffe, die vor ca. 10 J. bei der SARS-Epidemie aber nicht gut gewirkt hatten. Da√ü  sie jetzt viel besser wirken, scheint sich  abzuzeichnen.

Dann gibt es die neuen m-RNA-Impfstoffe, ein völlig neues Wirkprinzip, auf das die Bundesregierung setzt.

Das sind MODERNA und der der BioNTech-Impfstoff.
Sie sind offensichtlich deutlich  besser wirksam, haben  aber auch deutlich mehr Nebenwirkungen, vor allem bei der 2. Impfung.
Allerdings sind diese Nebenwirkungen bisher eher harmloser Art: der geimpfte Arm  schwillt oft  vor√ľbergehend an und  kann Schmerzen bereiten. Daneben kann es Beschwerden wie bei einer  leichten Grippe geben: Kopfschmerzen , Gliederschmerzen und leichtes  Fieber .
√úber Langzeiteffekte kann  jetzt nat√ľrlich noch nichts gesagt werden.

Immerhin: Es wird nur m-RNA, aber kein eigentliches Erbmaterial eingef√ľhrt, das  Erbgut selbst also nicht ver√§ndert, wie anfangs bef√ľrchtet wurde.  Deshalb werden  Sp√§tfolgen in anderen Generationen vermutlich genauso selten sein wie  bei anderen Arzneimitteln.

Klassische Impfstoffe wie SPUTNIK aus  Ru√üland versuchen durch allerlei Tricks,  die Wirksamkeit zu  verbessern. Dies geschieht z.B. durch Zugabe von Wirkstoffverst√§rkern  wie bei der Wundstarrkrampfimpfung, durch wiederholte Impfungen oder  durch Wechsel des Tr√§gervirus bei der 2.  Impfung.
 

Zuverlässigkeit von Covid-Abstrichen

Wie alle Testverfahren haben die Covid-Abstiche auch eine kleine Fehlerquote.

Leider machen weder deren Hersteller noch rki (Robert-Koch-Institut) oder Charite bis jetzt hierzu Angaben!

Sind diese Fehlerquoten nicht bekannt oder so hoch, da man sich nicht traut, sie zu veröffentlichen?

Ein Schelm,wer Böses dabei denkt...

Gesch√§tzt wird die Spezifit√§t mit 99 bis 95 % , das hei√üt, da√ü 1 bis 5 von Hundert Untersuchten  f√§lschlich positive Ergebnisse erhielten.

Jetzt kommt die sogenannte Vortestwahrscheinlichkeit ins Spiel

Im Moment ( 18.8.20.) sind in Deutschland ca. 15.000 aktiv Covid-Erkrankte bekannt. Bei einer  Dunkelziffer vom F√ľnffachen w√§ren das knapp 80.000 Menschen, also ca. 1 Promille.

Wenn man also Tausend Menschen willk√ľrlich ausgesuchter Menschen testet,  w√§re etwa 1 positiver  Fall zu  erwarten.Gleichzeitig ist bei einem Test mit einer Spezifit√§t von 99 %  zu erwarten, da√ü 1 von 100 Menschen bzw. 10 von 1.000 Menschen falsch  positiv getestet werden!

Sie haben also auf einen Echt-Positiven und 10 Falschpositive!! Besser w√ľrfeln, w√§re genauer!!

Es lohnt sich also nur , zu testen wenn die Wahrscheinlichkeit eines  positiven Testes deutlich  h√∂her liegt, also z.B.  Menschen mit den Symptomen eines Atemwegsinfektes, R√ľckkkehrer aus  Risikogebieten , Kontaktpersonen zu nachweislich Erkrankten oder  alarmierte Benutzer der Coro-App.

Im √úbrigen, selbst wenn die ganze Bev√∂lkerung zu 100 % immunisiert w√§re,  w√ľrden die  Covid-Abstriche√ā   weiterhin eine enorme  Menge falsch positiver Tests zeigen n√§mlich ,  n√§mlich 1 % der Test. Man mu√ü  nur gen√ľgend Tests durchf√ľhren, um eine  gro√üe Menge falsch-positiver  Befunde zu erhalten,  z.B. bei 200.000 Tests  ca. 2.000 f√§lschlich Neuinfizierte. Damit k√∂nnte man die Covid-Pandemie zum Wohle interessierter Kreise beliebig lang  konservieren.

Meine Schlu√ÉŇłfolgerung:

Die st√§ndige Panikmache mit angeblich vielen Neuinfizierten, vonseiten der  Regierung,  Robert-Koch-Institut,  Charite und vor allem der Qualit√§tsmedien wie Tagespresse oder  √Ėffentliche Sendeanstalten ist  √ľbertrieben, vor allem wenn man wei√ü,  da√ü die Intensivstationen  in Deutschland von ganz  wenigen Ausnahmen abgesehen immer gen√ľgend Pl√§tze in Reserve hatten und  haben . Ich vermute auch, da√ü das Virus inzwischen einen Teil seiner  anf√§nglichen Gef√§hrlichkeit  verloren hat, was nicht  zum ersten Mal vorgekommen w√§re.

Zu sehr verdammen m√∂chte ich die Panikmache aber auch nicht, denn sonst w√ľrden viele Menschen  noch weniger Vorsichtsma√ünahmen  treffen.

Also eine gewisse Vorsicht ist angebracht, Angstmache jedoch sicher nicht!!

Es ist also h√∂chste Zeit, die normale medizinische Versorgung wieder  herzustellen!  Sonst gibt es bald mehr  Tote durch fehlende Betreuung als durch Covid selbst! Herzinfarkte ,  Krebs oder Schlaganfall gibt es schlie√ülich auch in Pandemiezeiten und  m√ľssen ad√§quat behandelt  werden

Zu Ihrer Sicherheit haben wir viele Ma√ünahmen eingef√ľhrt:

Es gibt weiterhin keine offene Sprechstunde! Hiermit mi√üachten wir ausdr√ľcklich die gesetzliche Verpflichtung, eine Offene Sprechstunde anzubieten

Ohne vorherige telephonische Terminvereinbarung wird niemand angenommen!

Das Wartezimmer ist in der Regel leer; es stehen deshalb auch nur noch 4 St√ľhle in riesigem  Abstand darin.
Wartezimmer, aber auch alle anderen Zimmer werden permanent gel√ľftet und regelm√§√üig desinfiziert.

Zeitschriften wurden zum größten Teil entfernt!

Eintritt in die Praxis NUR mit korrektem MNS (Mund-Nasen-Schutz)

In der Praxis herrscht Einbahnverkehr: am Eingang bitte zuerst Hände desinfizieren.

Hinter der Glast√ľre warten, bis die Anmeldung frei wird. In der Anmeldung soll somit nur 1 Person  bzw. Familie warten

Bitte Ausgang immer nach hinten durch den Nebeneingang, so da√ü  an der Anmeldung kein  Gegenverkehr stattfindet. Der Mindestabstand kann so IMMER eingehalten werden.

Eingehendere Infos zum Verlauf der Epidemie:

Eine √úbersterblichkeit gab es 2020 in Deutschland NICHT! Eine numerische  √úbersterblichkeit  entpuppte sich nach  Korrektur durch die gestiegene Zahl der Einwohner als falsch: selbst bei den √ľber 80-J√§hrigen , also der Hauptrisikogruppe, ergab sich pro  Einwohner eine niedrigere Sterblichkeit  als im Durchschnitt der  Jahre 16 - 19

Erst im Neuen Jahr ist ie Sterblichkeit deutlich gestiegen. Ob dies auch anh√§lt und dann im  ganzen Jahr 2021 eine √úbersterblichkeit zur Folge hat, bleibt abzuwarten.

Allerdings mu√ü zugegeben werden, da√ü dies z.B. in Frankreich, Italien oder anderen  L√§ndern nicht  so war: dort fand sich  in manchen Wochen eine √úbersterblichkeit von bis zu 50 % !!

Das hei√üt also sicher NICHT, da√ü  alle Gegenma√ünahmen √ľberfl√ľssig waren, ganz im Gegenteil,  sonst w√§re es wom√∂glich so wie in Italien oder Frankreich gekommen.

Diese  Ma√ünahmen waren notwendig, wenn auch manche in verwerflicher Weise  durch unseren  Gesundheitsminister   viel zu sp√§t angeordnet wurden, zum Beispiel die v√∂llig fehlende  Ausstattung mit Schutzmitteln, die der Staat h√§tte organisieren m√ľssen.

Jetzt wei√ü man nat√ľrlich viel mehr √ľber diese Pandemie und es darf und mu√ü aber kritisch  hinterfragt werden, was  wichtig und was weniger wichtig war und vor allem m√ľssen nutzlose  Ma√ünahmen rasch beendet werden.

Die anrollende massive Wirtschaftskrise wird ihrerseits zunehmende  Folgesch√§den auch nicht  wirtschaftlicher Art  nach sich ziehen: bei uns vielleicht nur vor allem soziale Verwerfungen , Krisen und psychische Erkrankungen,  in L√§ndern der Dritten Welt f √ľhrt  dies aber zu massiver  Verarmung, die  ihrerseits Krankheiten, und √ľber unzureichende Ern√§hrung Verelendung und letztendlich viele Todesf√§lle ausl√∂sen k√∂nnen. Man wei√ü n√§mlich  schon lange, da√ÉŇł die Sterblichkeit  mit dem Grad der Armut  deutlich ansteigt.

Schlu√ÉŇłfolgerungen:

Statt das ganze Land in Quarant√§ne zu setzen und damit zu l√§hmen, sollten ab  jetzt nur m√∂glichst  alle Infizierten, ob  krank oder nicht, f√ľr 2-3 Wochen in Quarant√§ne. Dies ist schon deshalb  viel einfacher, weil die Dauer der Quarant√§ne dann gleich von Anfang an  feststeht und nicht wie fr√ľher  unbestimmt war, also  Wochen oder gar Monate dauern konnte.

  • Da das Virus vor allem von Erwachsenen und mittels Aerosolen √ľber die Luft √ľbertragen wird,  sollte die Maskenpflicht noch lange aufrechterhalten werden.
  • Auf k√∂rperliche Ber√ľhrungen kann zumindest unter Erwachsenen eine Zeitlang problemlos verzichtet werden
  • gr√∂√üere Veranstaltungen in geschlossenen R√§umen sind auch auf l√§ngere Sicht gef√§hrlich; im  Freien aber sehr viel weniger problematisch
  • Die massenweise Testungen mit den Schnelltesten √∂√§tten gleich zu Beginn der 2. Welle  eingef√ľhrt werden  m√ľdsen. Offensichtlich wurde dies aber den Sommer aber v√∂llig  verschlafen.
  • Dieses Vers√§umnis hatte den Effekt, durch erneutes massenweises Aufflammen die Impfbereitschaft zu  erh√∂hen. Der Impfstofflobby wird es zumindest zugute gekommen sein.

 

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Dienstag, 4. Mai 2021

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