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Magengeschwüre durch Helicobacte

Ursachen  Beschwerden   Komplikationen  Diagnostik  Therapie

Ursachen:
Zur aller Erstaunen  wurde vor wenigen Jahren festgestellt, dass ein seit vielen Jahrzehnten bekanntes Bakterium in dem extrem sauren Milieu des Magens überleben und sich sogar vermehren kann. Bisher war angenommen, dass keinerlei Lebewesen bei diesem Säuregehalt überleben könnten.
Knapp die Hälfte der Magengeschwüre und auch viele Fälle von schweren Magenschleimhautentzündungen beruhen nicht oder zumindest nicht nur auf Stress und Anlage , wie früher angenommen, sondern werden überwiegend von diesem Krankheiterreger verursacht .

Beschwerden:
Akute und chronische Magenschleimhautentzündungen mit entsprechenden  Bauchschmerzen, Sodbrennen, Magengeschwüre , vorallem solche  Beschwerden. , die häufig wiederkehren .

Komplikationen:
Die üblichen Komplikationen eines Magengeschwürs : Einwachsen des Magengeschwürs in benachbarte Organe , selten Magendurchbruch mit lebensgefährlicher Bauchfellentzündung

Diagnostik:
Die genaueste Untersuchung wird bei der Magenspiegelung durchgeführt, wobei der Erreger entweder mit histochemischen Anfärbungen oder auch direkt mikroskopisch im Spezialpräparat nachgewiesen wird.
In ausgeprägten Fällen kann der Keim bzw. seine Anwesenheit mittels eines komplizierten Testes auch in der Atemluft nachgewiesen werden.
Schließlich kann noch in Blut nach Antikörpern gegen diesen Keim geforscht werden. Diese Aussage ist allerdings recht beschränkt: Man kann die Anwesenheit des Keimes bei negativem Befund   vollständig ausschließen  – bei positiven Befund steht nur fest, dass der Keim einmal im Körper war. Dabei geht nicht hervor, ob dies im jetzigen Zeitpunkt oder schon lange vorher gewesen war.

Therapie:
Heutzutage hat sich eine Dreierkombination mit einem starken Magensäurehemmer , meist Omeprazol, und zwei Antibiotika, am meisten Amoxicillin und Metronidazol durchgesetzt.
Dies wird zehn Tage lang eingenommen, danach ist in der Regel eine Heilung erfolgt. In seltenen Fällen kann der Keim damit nicht ausgerottet werden, was an fortbestehenden  Beschweren erkennbar ist. Bei weiterhin positiven Keimnachweis  kann dann mit einer anderen Antibiotika -Kombination evtl. doch noch das Verschwinden des Keims erreicht werden.

Ursachen  Beschwerden   Komplikationen  Diagnostik  Therapie 

Freitag, 12. Juni 2020

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