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Schulterarm-Schmerzen (= Schulteramsyndrom)

Begriff:
Unter Schulterarm-Schmerzen oder Schulterarm-Syndrom wird eine bestimmte Gruppe von Schmerzzuständen im Schulterarmbereich zusammengefasst, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass die üblichen Schmerzmittel nicht ansprechen und häufig nachts, also in Ruhe, besonders starke Schmerzen auftreten.

Befunde:
Typischerweise sind weder Druckschmerzhaftigkeit noch Bewegungseinschränkungen der Gelenke vorhanden. Richtungsweisend sind meist  die typischen Angaben.

Verlauf:
Je nach Therapie und ursächlichen Faktoren dauern die Beschwerden in günstigen Fällen nur wenige Wochen an oder können auch recht hartnäckig sein und monatelang anhalten, vor allem ohne korrekte Therapie. Typisch ist auch, dass sie in größeren Abständen, also nach Monaten oder Jahren,  wiederkehren können.

Therapie:
Da Schmerzmittel alleine nie ausreichen, empfiehlt es sich immer, zur Nacht schmerzmodulierende Medikamente aus der Gruppe der Antidepressiva zu nehmen. In der hierfür notwendigen sehr  niedrigen Dosis sind sie weitgehend  nebenwirkungslos. In aller Regel ergibt sich dadurch eine rasche Anfangsbesserung. Vollständig verlieren sich die Schmerzen aber meist nur bei etwas längerer konsequenter Therapie über mehrere Wochen bis zum vollständigen Abklingen der Beschwerden. 

Bei Bedarf muss ggf die normale orthopädische Therapie mit Medikamenten und physikalischer Behandlung ( z.B. Krankengymnastik, Elektrotherapie wie TENS, Eis, Wärme oder Massage) weitergeführt werden.

Ursachen:
Über die Ursachen kann im Moment nur gerätselt werden- sicher spielen bei den meisten Schmerzen Spannungen, Stress und viele unbekannte Faktoren eine wesentliche Rolle.

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Freitag, 12. Juni 2020

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